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Erste liga frankreich

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Den Titel gewannen in dieser Debütsaison die Frauen aus Reims. Interessanterweise spielten Teams aus der Hauptstadtregion in dieser Zeit keine Rolle.

Zur Gründung der Frauenliga kam es, weil seit der zweiten Hälfte der er Jahre die Unzufriedenheit mit dem bisherigen Meisterschaftsmodus bei allen Beteiligten wuchs.

Die Spitzenvereine und die leistungsstarken Spielerinnen beklagten, dass sie in der ersten Hälfte einer Saison auf regionaler Ebene gegen häufig sehr leistungsschwache Gegner nahezu nie gefordert wurden und diese Partien auch für Zuschauer kaum attraktiv waren, so dass die Einnahmen häufig nicht einmal die Fahrtkosten bei Auswärtsspielen abdeckten.

Wie uneingeschränkt deren Vormachtstellung ist, zeigt sich in der Bilanz dieser Jahre: Für Paris fünfmal , Juvisy dreimal und Montpellier zweimal blieben dabei jeweils nur Vizemeisterschaften.

Um dies durchzusetzen, bedrohte er die Klubs mit Punktabzügen, falls diese keine Mädchenmannschaften verschiedener Altersstufen betrieben je fehlendes Team drei Punkte oder für diese keine ausgebildeten Übungsleiter beschäftigten zwei Punkte.

Besonders hart traf es zwei Spielzeiten später die JS Poissy, die acht ihrer zwölf auf dem Rasen errungenen Punkte abgezogen bekam.

Diese Strafen waren allerdings in keinem einzigen Fall für Klassenerhalt oder Abstieg eines davon betroffenen Vereins ausschlaggebend. Dieses sportlich durchaus erfolgreiche Experiment beendete die FFF wieder.

Einen Leidtragenden hatte dieses Intermezzo allerdings auch: Dafür werden Spiele dieser Liga in den er Jahren ausnahmslos von Schiedsrichtergespannen geleitet, in denen Männer höchstens noch an der Seitenlinie agieren.

Vorjahresvize Montpellier musste wieder mit Rang drei vorlieb nehmen und der Paris FC rangierte deutlich abgeschlagen auf Platz vier.

Erster Spieltag ist der August ; der saisonbeendende Spieltag ist dieses Jahr bereits für den 4. Mai vorgesehen, damit der Nationalelf genügend Vorbereitungszeit auf die Weltmeisterschaftsendrunde im eigenen Land bleibt.

Im Verlauf einer Saison trifft jede Mannschaft zweimal auf jede andere Mannschaft, einmal davon vor eigenem Publikum, das andere Mal auswärts.

Üblicher Haupt-Spieltag ist der Sonntag, einzelne Begegnungen werden aber auch sonnabends ausgetragen. Selbst für eine Niederlage gab es einen Punkt, sofern das Spiel ausgetragen und nicht am Grünen Tisch entschieden wurde.

Eine weitere französische Besonderheit besteht darin, dass bei Punktgleichheit zwischen zwei oder mehr Teams als erstes Platzierungskriterium die Ergebnisse aus den direkten Aufeinandertreffen herangezogen werden und erst danach die Tordifferenz beziehungsweise die Anzahl der erzielten Treffer aller 22 Partien.

Dabei stand in vier der fünf Austragungen am Ende ein anderes Team an der Spitze als der Tabellenführer der ersten Saisonphase. Der reguläre Zeitraum für Vereinswechsel dauert vom 1.

Juni bis zum Juli bis zum Januar des Folgejahres noch wechseln; allerdings setzt dies die Zustimmung des abgebenden Klubs voraus.

Auch in der Frauenliga besteht eine Ausländerklausel , nach der die Vereinsverantwortlichen nicht mehr als zwei Spielerinnen einsetzen dürfen, die die Staatsbürgerschaft eines Nicht- EU -Staates besitzen.

Im Jahr gab es in Frankreich insgesamt Bis dahin erstatteten auch nur sehr wenige Klubs ihren Aktiven Fahrtkosten zu Auswärtsspielen oder die Ausrüstung; Sieg- oder Punktprämien wurden nicht bezahlt.

Erst während des vorangehenden Erstligajahrzehnts seit wurde wöchentlich zweimaliges Training üblich, das sich selbst Anfang des Jahrhunderts noch nicht bei allen Vereinen auf vier Einheiten erhöht hatte.

Diese Bundesverträge können nur bei Erst- und Zweitligisten abgeschlossen werden und müssen auch keine Vollzeitbeschäftigung beinhalten. In aller Regel müssen sie, sofern sie sich nicht noch in der Ausbildung befinden, neben ihrem Sport einer beruflichen Tätigkeit nachgehen; dabei finden manche Unterstützung durch ihren Verein und gelegentlich durch den Verband nebst seinen Untergliederungen, die Arbeitsplätze in Geschäftsstellen oder der Nachwuchsförderung zur Verfügung stellen.

Obwohl keiner der Frauenvereine beziehungsweise -abteilungen über ein dem Männersport vergleichbares professionelles Statut verfügt, gibt es in den er-Jahren auch echte Berufssportlerinnen , deren Einkommen frei verhandelbar ist; dies sind meist ausländische oder einheimische Nationalspielerinnen.

Die Nordfranzosen hatten im selben Jahr lediglich zwei Vertragsamateure in ihrem Aufgebot, wovon eine mit Euro brutto und einer mietfreien Wohnung entlohnt wurde, während der Rest der Spielerinnen sich als Amateure mit 60 Euro Siegprämie begnügen musste.

Das Durchschnittsalter der Ligaspielerinnen ist sehr niedrig. Der Altersgruppe der mindestens Jährigen gehörten hingegen lediglich 15 Frauen an.

Der am stärksten vertretene Einzeljahrgang war die Gruppe der Jährigen 34 Spielerinnen , gefolgt von den ein Jahr älteren 33 und den Jährigen In diesen vier Verbänden sind auch die meisten der insgesamt knapp 1.

Wenn solche Klubs gelegentlich auch Spielerinnen aus stärkeren ausländischen Ligen holten, waren es in aller Regel solche, die in ihrem Heimatland nicht zur ersten Reihe zählten.

Vollständige Angaben für vorangehende Jahre liegen bisher nicht vor. In den folgenden beiden Spielzeiten stieg dieser Wert auf etwas über an, so dass bei Punktspielen insgesamt Dabei sind insbesondere die Gastspiele von Serienmeister Lyon Publikumsmagneten, seit Beginn der er Jahre auch diejenigen von Paris.

Die am besten besuchten Spiele seit waren Guingamp gegen Lyon mit Es gibt allerdings die Möglichkeit, Vereinen aus finanziellen Gründen den Profistatus zu verweigern, denn Aufsteiger müssen generell auch ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen.

Sein Hauptthemen waren Regelungen bezüglich der Spielertransfers, die die Betroffenen mit einbezog, und die Krankheitskostenerstattung im Verletzungsfall.

Ende kündigten diese einen Spielerstreik für ein Länderspiel an, der aufgrund massiver Drohungen der FFFA und zu geringer Unterstützung aus Spielerkreisen folgenlos blieb.

Des Weiteren organisiert sie für vorübergehend arbeitslos gewordene Spieler Möglichkeiten, sich fit zu halten, geht dabei auch neue Wege: Geburtstag den Verein nicht ohne dessen Zustimmung verlassen konnte.

Durch eine unrealistisch hohe Forderung konnte der Klub den Weggang eines Spielers aber jederzeit verhindern. Dass der zu deutlichen Worten neigende Kopa mit seiner Charakterisierung der Bestimmungen keineswegs übertrieb, lässt sich am Beispiel von Roger Piantoni veranschaulichen.

Hinzuzufügen ist, dass Piantoni ein ungemein bescheidener Mensch war, der, auch als er längst Nationalspieler geworden war, mit Frau und Kindern in einer alles andere als luxuriösen Stadtwohnung lebte und sich lediglich einen Kleinwagen leistete.

Seine Enttäuschung war gewaltig, als sein Präsident ihm schlichtweg mitteilte, der FC Nancy wolle sich nicht von seinem besten Spieler trennen.

Heutzutage können solche Verträge jederzeit aufgehoben werden, wenn sich Verein und Spieler darüber einig sind. Einseitige Auflösungen hingegen sind in Übereinstimmung mit der erlassenen Regel des Weltverbandes für Spieler bis zu ihrem In der Praxis geben Klubs allerdings ihren Widerstand gegen einen vorzeitigen Vereinswechsel häufig auf, wenn die Ablösesumme entsprechend erhöht wird vgl.

Die Einführung von hauptberuflich tätigen Referees ist auch in Frankreich alle Jahre wieder Teil des öffentlichen Diskurses: Mitte wurde eine Gruppe von Spitzenreferees bestimmt, die nunmehr als Profis wirken sollen.

Im April pfiff Nelly Viennot , die ihre Karriere beendete und seither in der Schiedsrichterinnenförderung arbeitet, als erste Frau ein Profispiel in Frankreich.

Die Mitgliedschaft in diesen Organisationen ist freiwillig. Um ihrer Forderung nach einer Erhöhung ihres Salärs Nachdruck zu verleihen, wollten die Erstligaschiedsrichter am ersten Märzwochenende die Spiele der ersten und zweiten Liga in einer konzertierten Aktion mit einer viertelstündigen Verspätung anpfeifen und dazu nicht die Trikots des neuen Verbandssponsors tragen.

Die FFF reagierte darauf, indem sie sehr kurzfristig die Ansetzungen änderte: Seit tragen die Unparteiischen in den beiden Profiligen, im Landes- und im Ligapokal Werbung für eine Haushaltsgeräte-Handelskette auf den Ärmeln, die dafür jährlich etwa Laut der jüngsten Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte , dem Am unteren Ende dieser Rangfolge standen Absteiger Brest mit Dabei haben sich diese Zahlen jahrzehntelang nur sehr schleppend entwickelt.

September können sämtliche Erstligaspiele bei diesem Anbieter gegen Bezahlung live gesehen werden. Euro an die LFP, die daraus die Klubs der beiden höchsten Spielklassen sowie die aktuell sechs Profivereine in der dritten Liga bediente; auch für Erfolge im Ligapokal Coupe de la Ligue werden aus diesem Gesamtbudget Beträge ausgeschüttet.

Euro pro Saison bis bereits die Auslandsrechte besitzt und zum Januar zwei französischsprachige, reine Sportkanäle beIN Sport 1 und 2 eingerichtet hat.

Die Fernseheinnahmen blieben von bis praktisch konstant, wuchsen dann rapide an: Dem wird vor allem von Seiten der begünstigten Klubs entgegengehalten, dass sie aus Gründen der Solidarität mit den kleineren, weniger attraktiven Vereinen die eigentlichen Benachteiligten seien, weil sie bei einer freien Vermarktung deutlich höhere Einnahmen erzielen könnten.

Etliche Klubs sind inzwischen nahezu auf Gedeih und Verderb von den Zahlungen der Fernsehsender abhängig: Paris Saint-Germain beispielsweise hat für — Emirates Airlines als Trikotsponsor gewonnen, der dafür ca.

Wie in anderen Ländern auch haben sich diese Bezeichnungen allerdings weder im allgemeinen Sprachgebrauch noch in den Printmedien durchgesetzt; lediglich die Fernseh- und Radiostationen verwenden diese Namen häufiger.

Von bis hiess die höchste Spielklasse wieder Ligue 1, ohne Sponsor. Die geprüften Jahresbilanzen zum Stichtag Noch problematischer sieht es in der zweiten Liga aus, wo lediglich drei Klubs schwarze Zahlen vorzuweisen haben.

Die Ausgaben der französischen Vereine haben sich seit Mitte der er analog den steigenden Einnahmen aus den Fernsehrechten entwickelt und dabei mehr als vervierfacht: Ende der er galt eine Verdienstobergrenze von Allerdings besteht dort ebenso wenig eine Offenlegungspflicht wie in anderen Staaten, so dass die veröffentlichten Zahlen nur als Annäherung zu verstehen sind.

Gleichzeitig zeigt sich aber, dass die wachsenden Fernseheinnahmen in erster Linie für Spielerverpflichtungen und -gehälter ausgegeben werden. Zur WM wurden mehrere Stadien in Frankreich neu errichtet oder umgebaut, und zwar sowohl städtische wie vereinseigene Anlagen, wobei letztere bisher noch die Ausnahme darstellen.

Bedauerlich für Nostalgiker, aber wir müssen den Standard anheben; das gilt für sämtliche Spielstätten, auch die seit der WM modernisierten.

Der Verkauf von Stadionnamen an zahlungskräftige Unternehmen hingegen ist in Frankreich bisher noch verhindert worden. Die Begehrlichkeit, diese Einnahmequelle zu nutzen, existiert allerdings: Bisher wehren sich zahlreiche PSG-Anhänger massiv dagegen: Ähnliches spielte sich im Sommer in Marseille ab.

Bei einem Ligadurchschnitt von In Frankreich werden Stadien meist mit Bindestrich zwischen Vor- und Nachnamen der Person geschrieben, nach der sie benannt sind.

Stadien weisen auch in Frankreich hinsichtlich Komfort, Nähe zum Spielfeld und Sichtqualität für den einzelnen Besucher erhebliche Unterschiede auf; ebenso gibt es innerhalb der Sitz- bzw.

Stehplätze noch unterschiedliche Kategorien. Diese Relation von 1: Heute unterscheiden sich die Strukturen in der Fanszene kaum noch von denen in anderen europäischen Ligen: Hooliganismus und Gewaltbereitschaft im Umfeld von Ligaspielen sind in den letzten Jahren rückläufig.

Inwieweit diese statistisch verlässliche Ergebnisse erbracht haben, kann mangels näherer Informationen über die Methoden der Erhebung nicht bewertet werden, weshalb hier auch auf eine soziologische Analyse der Daten verzichtet wird.

Und Duelle zwischen den Girondins und dem Toulouse FC blicken zwar auf eine Tradition seit zurück; aber es fehlt sowohl an der geographischen Nähe fast Kilometer Abstand als auch an herausragender Rivalität.

Allerdings weisen diese Vereine eine vor allem bei den Fans tief verankerte Gemeinsamkeit auf: Platz unter den zehn beliebtesten Klubs auf. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.

Weitere Bedeutungen sind unter Ligue 1 Begriffsklärung aufgeführt. Sämtliche Statistiken, Tabellen usw. Das macht sonst bei der Aktualisierung unnötige Arbeit.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons.

Diese Seite wurde zuletzt am September um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Reims — , Monaco — , Tours — , Toulon — Ligue 1 L1, bis D1 20 Vereine. Ligue 2 L2, bis D2 20 Vereine. National 1 , bis National.

Vereine mit den höchsten Ausgaben Etat Mio. Vereine mit den geringsten Ausgaben Etat Mio. Parc des Princes a. Stade Geoffroy-Guichard a b f g.

Stade de la Beaujoire. Stadium Municipal a b. Stade de la Mosson a.

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Heute unterscheiden sich die Strukturen in der Fanszene kaum noch von denen in anderen europäischen Ligen: Von den ersten Landesmeisterschaften , noch auf Paris beschränkt bis zur Bildung einer das ganze Land umfassenden, einheitlichen Spielklasse vergingen knapp vier Jahrzehnte, in denen gleichwohl bereits Meisterschaften und Pokalwettbewerbe ausgetragen wurden. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass die wachsenden Fernseheinnahmen in erster Linie für Spielerverpflichtungen und -gehälter ausgegeben werden. Dafür gibt es mehrere Gründe: In Frankreich werden Stadien meist mit Bindestrich zwischen Vor- und Nachnamen der Person geschrieben, nach der sie benannt sind. Zudem verzögerte sich der Start der Liga in den Jahren danach auch aufgrund der Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und wegen der Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern einer Professionalisierung des Sportes. Darum finden diese Kriegs-Spielzeiten in Frankreich in keinerlei Spieler- Mannschafts- Titel- Statistiken Berücksichtigung; hingegen wurde der Landespokal weiterhin ausgetragen und auch in den Statistiken offiziell gewertet. September können sämtliche Erstligaspiele bei diesem Anbieter gegen Bezahlung live gesehen werden. Zur Veranschaulichung mag dienen, dass overwatch season 4 ende ein absoluter Spitzenklub der 50er und frühen 60er Jahre wie Stade de Reims in 16 von 17 Spielzeiten lediglich einen Saisondurchschnitt zwischen 7. Weitere Bedeutungen sind unter Ligue 1 Begriffsklärung aufgeführt. Vereine mit den geringsten Ausgaben Etat Mio. Mercur online casino Reims 4 Titel: Connect your business, erste bundesliga frankreich to get started,das waren Beste Spielothek in Schrannen finden Zeiten! Ausgerechnet der erst kurz vorher gegründete FC Sochaux leistete entscheidende Schrittmacherdienste für die Einführung eines landesweiten Ligabetriebes: Diese Relation von 1: Dieses sportlich durchaus erfolgreiche Experiment beendete die FFF wieder. Diese Seite wurde zuletzt am

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Dies erfordert zwar hohe Investitionen, doch ermöglicht es auch den weniger finanzstarken Klubs, immer wieder gute, junge Spieler in die eigenen Reihen einzubauen und nennenswerte Erlöse aus deren Transfers an Vereine im In- und Ausland zu erzielen. Bei einigen Klubs waren Zahlungen an Spieler in den ern ein offenes Geheimnis. Seit tragen die Unparteiischen in den beiden Profiligen, im Landes- und im Ligapokal Werbung für eine Haushaltsgeräte-Handelskette auf den Ärmeln, die dafür jährlich etwa In anderen Projekten Commons. Zu den politisch-geschichtlichen Hintergründen dieses Intermezzos siehe hier. September begann in Frankreich der professionelle Spielbetrieb. Noch problematischer sieht es in der zweiten Liga aus, wo lediglich drei Klubs schwarze Zahlen vorzuweisen haben. In der zweiten Hälfte der er-Jahre wurde ein heute eher noch intensiviertes System der Talentförderung eingeführt, das alle Profivereine dazu verpflichtet, ein Sportinternat Centre de Formation , CdF aufzubauen. Aufgrund des Spanischen Bürgerkriegs — wuppertaler sv u19 es zahlreiche Spieler katalanischer und baskischer Herkunft insbesondere zu Klubs im Süden Frankreichs. September um Geburtstag werden weitere Die Fernseheinnahmen blieben von bis praktisch konstant, wuchsen dann rapide an: Auf diese Weise konnten die Klubs zudem die coole spiele.com Regelung umgehen, dass pro Mannschaft nicht mehr als vier Ausländer spielen durften.

Dabei stand in vier der fünf Austragungen am Ende ein anderes Team an der Spitze als der Tabellenführer der ersten Saisonphase. Der reguläre Zeitraum für Vereinswechsel dauert vom 1.

Juni bis zum Juli bis zum Januar des Folgejahres noch wechseln; allerdings setzt dies die Zustimmung des abgebenden Klubs voraus. Auch in der Frauenliga besteht eine Ausländerklausel , nach der die Vereinsverantwortlichen nicht mehr als zwei Spielerinnen einsetzen dürfen, die die Staatsbürgerschaft eines Nicht- EU -Staates besitzen.

Im Jahr gab es in Frankreich insgesamt Bis dahin erstatteten auch nur sehr wenige Klubs ihren Aktiven Fahrtkosten zu Auswärtsspielen oder die Ausrüstung; Sieg- oder Punktprämien wurden nicht bezahlt.

Erst während des vorangehenden Erstligajahrzehnts seit wurde wöchentlich zweimaliges Training üblich, das sich selbst Anfang des Jahrhunderts noch nicht bei allen Vereinen auf vier Einheiten erhöht hatte.

Diese Bundesverträge können nur bei Erst- und Zweitligisten abgeschlossen werden und müssen auch keine Vollzeitbeschäftigung beinhalten.

In aller Regel müssen sie, sofern sie sich nicht noch in der Ausbildung befinden, neben ihrem Sport einer beruflichen Tätigkeit nachgehen; dabei finden manche Unterstützung durch ihren Verein und gelegentlich durch den Verband nebst seinen Untergliederungen, die Arbeitsplätze in Geschäftsstellen oder der Nachwuchsförderung zur Verfügung stellen.

Obwohl keiner der Frauenvereine beziehungsweise -abteilungen über ein dem Männersport vergleichbares professionelles Statut verfügt, gibt es in den er-Jahren auch echte Berufssportlerinnen , deren Einkommen frei verhandelbar ist; dies sind meist ausländische oder einheimische Nationalspielerinnen.

Die Nordfranzosen hatten im selben Jahr lediglich zwei Vertragsamateure in ihrem Aufgebot, wovon eine mit Euro brutto und einer mietfreien Wohnung entlohnt wurde, während der Rest der Spielerinnen sich als Amateure mit 60 Euro Siegprämie begnügen musste.

Das Durchschnittsalter der Ligaspielerinnen ist sehr niedrig. Der Altersgruppe der mindestens Jährigen gehörten hingegen lediglich 15 Frauen an.

Der am stärksten vertretene Einzeljahrgang war die Gruppe der Jährigen 34 Spielerinnen , gefolgt von den ein Jahr älteren 33 und den Jährigen In diesen vier Verbänden sind auch die meisten der insgesamt knapp 1.

Wenn solche Klubs gelegentlich auch Spielerinnen aus stärkeren ausländischen Ligen holten, waren es in aller Regel solche, die in ihrem Heimatland nicht zur ersten Reihe zählten.

Vollständige Angaben für vorangehende Jahre liegen bisher nicht vor. In den folgenden beiden Spielzeiten stieg dieser Wert auf etwas über an, so dass bei Punktspielen insgesamt Dabei sind insbesondere die Gastspiele von Serienmeister Lyon Publikumsmagneten, seit Beginn der er Jahre auch diejenigen von Paris.

Die am besten besuchten Spiele seit waren Guingamp gegen Lyon mit Im Vergleich mit der ersten deutschen Liga mittlere Besucherzahl je Spiel seit zwischen und 1.

Die wöchentlich erscheinende Fachzeitschrift France Football druckt seit in ihrem Ergebnisteil die Resultate und die Tabelle der D1F ab, anders als beispielsweise für die vierte Liga der Männer aber ohne Aufstellungen, Torschützen, Zuschauerzahlen und weitere Details, geschweige denn Spielberichte.

Jeder der zwölf Erstligisten erhielt daraus 4. Dazu sei es für einige Vereine allerdings erforderlich, die technischen Voraussetzungen zu schaffen oder in ein besser ausgestattetes Stadion umzuziehen.

Die finanzielle Situation der ersten beiden Kategorien ist sehr ähnlich. Angesichts ganz überwiegend geringer Zuschauerzahlen und der gleichfalls im Kapitel hierüber angesprochenen geringen Zahl von Fernsehübertragungen ist es selbst für erfolgreichere Vereine schwierig, potente privatwirtschaftliche Sponsoren zu finden, die für Trikotwerbung bezahlen oder durch andere Leistungen Bereitstellung von technischer Infrastruktur oder Ausrüstungsgegenständen zum Budget der Frauenabteilung beitragen.

Seine Enttäuschung war gewaltig, als sein Präsident ihm schlichtweg mitteilte, der FC Nancy wolle sich nicht von seinem besten Spieler trennen.

Heutzutage können solche Verträge jederzeit aufgehoben werden, wenn sich Verein und Spieler darüber einig sind. Einseitige Auflösungen hingegen sind in Übereinstimmung mit der erlassenen Regel des Weltverbandes für Spieler bis zu ihrem In der Praxis geben Klubs allerdings ihren Widerstand gegen einen vorzeitigen Vereinswechsel häufig auf, wenn die Ablösesumme entsprechend erhöht wird vgl.

Die Einführung von hauptberuflich tätigen Referees ist auch in Frankreich alle Jahre wieder Teil des öffentlichen Diskurses: Mitte wurde eine Gruppe von Spitzenreferees bestimmt, die nunmehr als Profis wirken sollen.

Im April pfiff Nelly Viennot , die ihre Karriere beendete und seither in der Schiedsrichterinnenförderung arbeitet, als erste Frau ein Profispiel in Frankreich.

Die Mitgliedschaft in diesen Organisationen ist freiwillig. Um ihrer Forderung nach einer Erhöhung ihres Salärs Nachdruck zu verleihen, wollten die Erstligaschiedsrichter am ersten Märzwochenende die Spiele der ersten und zweiten Liga in einer konzertierten Aktion mit einer viertelstündigen Verspätung anpfeifen und dazu nicht die Trikots des neuen Verbandssponsors tragen.

Die FFF reagierte darauf, indem sie sehr kurzfristig die Ansetzungen änderte: Seit tragen die Unparteiischen in den beiden Profiligen, im Landes- und im Ligapokal Werbung für eine Haushaltsgeräte-Handelskette auf den Ärmeln, die dafür jährlich etwa Laut der jüngsten Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte , dem Am unteren Ende dieser Rangfolge standen Absteiger Brest mit Dabei haben sich diese Zahlen jahrzehntelang nur sehr schleppend entwickelt.

September können sämtliche Erstligaspiele bei diesem Anbieter gegen Bezahlung live gesehen werden. Euro an die LFP, die daraus die Klubs der beiden höchsten Spielklassen sowie die aktuell sechs Profivereine in der dritten Liga bediente; auch für Erfolge im Ligapokal Coupe de la Ligue werden aus diesem Gesamtbudget Beträge ausgeschüttet.

Euro pro Saison bis bereits die Auslandsrechte besitzt und zum Januar zwei französischsprachige, reine Sportkanäle beIN Sport 1 und 2 eingerichtet hat.

Die Fernseheinnahmen blieben von bis praktisch konstant, wuchsen dann rapide an: Dem wird vor allem von Seiten der begünstigten Klubs entgegengehalten, dass sie aus Gründen der Solidarität mit den kleineren, weniger attraktiven Vereinen die eigentlichen Benachteiligten seien, weil sie bei einer freien Vermarktung deutlich höhere Einnahmen erzielen könnten.

Etliche Klubs sind inzwischen nahezu auf Gedeih und Verderb von den Zahlungen der Fernsehsender abhängig: Paris Saint-Germain beispielsweise hat für — Emirates Airlines als Trikotsponsor gewonnen, der dafür ca.

Wie in anderen Ländern auch haben sich diese Bezeichnungen allerdings weder im allgemeinen Sprachgebrauch noch in den Printmedien durchgesetzt; lediglich die Fernseh- und Radiostationen verwenden diese Namen häufiger.

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Die Ausgaben der französischen Vereine haben sich seit Mitte der er analog den steigenden Einnahmen aus den Fernsehrechten entwickelt und dabei mehr als vervierfacht: Ende der er galt eine Verdienstobergrenze von Allerdings besteht dort ebenso wenig eine Offenlegungspflicht wie in anderen Staaten, so dass die veröffentlichten Zahlen nur als Annäherung zu verstehen sind.

Gleichzeitig zeigt sich aber, dass die wachsenden Fernseheinnahmen in erster Linie für Spielerverpflichtungen und -gehälter ausgegeben werden.

Zur WM wurden mehrere Stadien in Frankreich neu errichtet oder umgebaut, und zwar sowohl städtische wie vereinseigene Anlagen, wobei letztere bisher noch die Ausnahme darstellen.

Bedauerlich für Nostalgiker, aber wir müssen den Standard anheben; das gilt für sämtliche Spielstätten, auch die seit der WM modernisierten. Der Verkauf von Stadionnamen an zahlungskräftige Unternehmen hingegen ist in Frankreich bisher noch verhindert worden.

Die Begehrlichkeit, diese Einnahmequelle zu nutzen, existiert allerdings: Bisher wehren sich zahlreiche PSG-Anhänger massiv dagegen: Ähnliches spielte sich im Sommer in Marseille ab.

Bei einem Ligadurchschnitt von In Frankreich werden Stadien meist mit Bindestrich zwischen Vor- und Nachnamen der Person geschrieben, nach der sie benannt sind.

Stadien weisen auch in Frankreich hinsichtlich Komfort, Nähe zum Spielfeld und Sichtqualität für den einzelnen Besucher erhebliche Unterschiede auf; ebenso gibt es innerhalb der Sitz- bzw.

Stehplätze noch unterschiedliche Kategorien. Diese Relation von 1: Heute unterscheiden sich die Strukturen in der Fanszene kaum noch von denen in anderen europäischen Ligen: Hooliganismus und Gewaltbereitschaft im Umfeld von Ligaspielen sind in den letzten Jahren rückläufig.

Inwieweit diese statistisch verlässliche Ergebnisse erbracht haben, kann mangels näherer Informationen über die Methoden der Erhebung nicht bewertet werden, weshalb hier auch auf eine soziologische Analyse der Daten verzichtet wird.

Und Duelle zwischen den Girondins und dem Toulouse FC blicken zwar auf eine Tradition seit zurück; aber es fehlt sowohl an der geographischen Nähe fast Kilometer Abstand als auch an herausragender Rivalität.

Allerdings weisen diese Vereine eine vor allem bei den Fans tief verankerte Gemeinsamkeit auf: Platz unter den zehn beliebtesten Klubs auf.

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